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TAG 2    SO 24.07.        KRAKAU BURG BESICHTIGUNG

Auschecken nach dem Frühstück. Auf zur Burg von Krakau. Der „Wawel“ ist die ehemalige Residenz der polnischen Könige in Krakau.
Die Burganlage liegt auf einem Hügel über der Weichsel. Der Erstbebauung des Hügels im Frühmittelalter folgten im Laufe der Jahrhunderte immer mehr Gebäude Wir fahren mit dem Wohnmobil in die Stadt. Nahe der BURG finden wir in einem Innenhof einen gebührenpflichtigen Parkplatz. Kaum ausgestiegen ziehen drei Militärhubschrauber mehre Kreise über uns, fliegen weg kommen wieder. Sie sind ohrenbetäubend und so dicht über den Dächern, dass sich die Baumkronen biegen und man die offene Einstiegsluke und die Soldaten mit den MP’S gut sehen kann.


Wir witzeln noch: „Hama was ausgefressen, suchen die uns?“. Schließlich drehen sie ab und wir machen uns auf zur Burg. Wir umrunden sie flussseitig, schießen einige schöne Fotos. Immer wieder sind die Hubschrauber zu hören und zu sehen. Oben beim Burgeingang angelangt, müssen wir feststellen, dass Hunden der Zutritt nicht gestattet ist. Also geht Karin alleine in den Burggarten und in die Burg. Nach kurzer Besichtigung ersteht Sie noch einiges Infomaterial und ein paar Souvenirs und kommt zu unserem Treffpunkt, wo ich schon im Schatten eine Cola light trinke ... Merke Polen 0,0% Alkohol im Blut :-(

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Wir brechen um die Mittagszeit wieder auf und fahren weiter Richtung Warschau. Auffallend viele Militärstreifen und ganze Konvois von Polizeibussen sind auf den Straßen unterwegs. Später erfahren wir: es ist Katholikentag, der Papst hat sich angesagt und es gab eine Bombendrohung. Gut, dass wir das alles bereits hinter uns gelassen haben

Was ist man in Polen: am Rastplatz schnell mal ein Chilli....



Nach 545 km Fahrt suchen wir eine Möglichkeit für einen Zwischenstopp und finden einen Campingplatz nach Warschau. Es handelt sich um eine große, einstmals sicher feudale Ferienanlage mit mehreren Gebäuden und angrenzendem befestigten Badeteich. Vermutlich war die Anlage in Ihren Glanzzeiten ein Feriendomizil der Russen. Mittlerweile jedenfalls ist sie heruntergekommen und ungepflegt. Na egal wir wollen hier sowieso keine Wurzeln schlagen, bloß übernachten. Info zum Platz

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Herbert Turczyn

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